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Vom 22.-25. Januar fand in Leipzig erneut der Leipzig International Cours (Linc-Kongress 2019) statt. Zweitmalig hatte das Institut für Diganostische und Interventionelle Radiologie am UKF die möglichkeit, vaskuläre sowie onkologische Interventionen vorzustellen und vier Live-Demonstrationen per Satellitenübertragung von Frankfurt nach Leipzig und von dort in asiatische und amerikanische Standorte zu übertragen.

Am European Congress of Radiology (ECR), der vom 27. Februar bis zum 3. März in Wien stattfand, wurde Dr. Christoph Polowski aus dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie eine Urkunde für den erfolgreichen Abschluss des Stipendienprogramms der European School of Radiology überreicht.

Die Arbeitsgruppe von Prof. Markus Müller-Schimpfle/Prof. Thomas Vogl hat für eine retrospektive Studie zur ultraschallgesteuerten Markierung von Brustknoten den Förderpreis des Arbeitskreises Mammographie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin erhalten .

Kon­trast­mit­tel ver­bes­sern die Aus­sa­ge­kraft ei­ner MRT er­heb­lich und kön­nen so­gar ent­schei­den­de In­for­ma­tio­nen zu­ta­ge brin­gen.

Am diesjährigen European Congress of Radiology (ECR), der vergangene Woche vom 28.02.2018- 04.03.2018 in Wien stattfand, wurde Dr. Moritz Albrecht aus unserem institut der „Most Cited Paper Award 2015“ verliehen.

Leip­zig/Frank­furt --- Vom 30. Ja­nu­ar bis 2. Fe­bru­ar 2018 stel­len ge­fäß­me­di­zi­ni­sche Ex­per­ten im Kon­gress-Zen­trum der Leip­zi­ger Mes­se beim „Leip­zig In­ter­ven­tio­nal Cour­se 2018“ – kurz LINC ge­nannt – die neu­es­ten Me­tho­den und Tech­ni­ken der in­ter­ven­tio­nel­len Ra­dio­lo­gie/Ge­fäß­chir­ur­gie vor.

Eine Forschungsgruppe um Prof. Thomas Vogl, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am UKF, konnte die Effektivität und Sicherheit einer neuen, noch präziseren Mikrowellenablationstechnik für Tumore und Metastasen der Leber nachweisen.

Dr. Tat­ja­na Gru­ber-Ro­uh er­hält den Mat­thi­as-Lo­renz-For­schungs­preis für ei­ne Lang­zeit­stu­die über ein mi­ni­mal­in­va­si­ves Ver­fah­ren zur Be­hand­lung von Le­ber­me­ta­sta­sen bei Darm­krebs. Die Er­geb­nis­se be­le­gen, dass die scho­nen­de Be­hand­lung die Le­bens­qua­li­tät der Pa­ti­en­ten spür­bar ver­bes­sert.

Im Frank­fur­ter Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum wur­de das welt­weit ers­te Bild­ge­bungs­sys­tem Ar­tis phe­no in­stal­liert. Pa­ti­en­ten mit star­ken ge­sund­heit­li­chen Ein­schrän­kun­gen kön­nen dank die­ser Tech­no­lo­gie mit neu­en Ope­ra­ti­ons­me­tho­den be­han­delt wer­den, von de­nen sie bis­her aus­ge­schlos­sen wa­ren.

PROF. THOMAS J. VOGL MIT DEM GRBFRA PREIS 2016 AUSGEZEICHNET

Prof. Dr. Tho­mas J. Vogl wur­de an­läss­lich des 61. Kon­gres­ses der Deut­schen Ge­sell­schaft für Gy­nä­ko­lo­gie und Ge­burts­hil­fe mit dem Geb­Fra-Preis 2016 des Ge­org Thie­me-Ver­la­ges für die bes­te wis­sen­schaft­li­che Ar­beit, die in der Zeit­schrift er­schie­nen ist, aus­ge­zeich­net.

Ma­xi­mier­te Bild­ge­bung bei mi­ni­mier­ter Strah­len­be­las­tung: Das welt­weit leis­tungs­stärks­te di­gi­ta­le Vo­lu­men­to­mo­gra­phie-Ge­rät in­di­vi­dua­li­siert die The­ra­pie von Pa­ti­en­ten mit Hör­stö­run­gen. Von dem neu­ar­ti­gen Rönt­gen­schnitt­bild­ver­fah­ren pro­fi­tie­ren be­son­ders Dia­gnos­tik und ope­ra­ti­ve Ver­sor­gung des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums.

Auf der Ba­sis ei­ge­ner For­schungs­er­geb­nis­se kann das uni­ver­si­täts­me­di­zi­ni­sche Le­ber­zen­trum drei neue weg­wei­sen­de The­ra­pi­en zur Be­hand­lung von He­pa­ti­tis-C und Krebs an­bie­ten. Die­se Er­kennt­nis­se wur­den un­ter an­de­rem im welt­weit füh­ren­den New Eng­land Jour­nal of Me­di­ci­ne ver­öf­f­ent­licht.

Frank­furt, den 12.01.2016: Auch im Jahr 2016 hat PRI­MO ME­DI­CO Ge­schäfts­führer As­mus Greb­bin die Eh­re Prof. Dr. Dr. med. Vogl das PRI­MO ME­DI­CO Güte­sie­gel für Spe­zia­list für Ra­dio­lo­gie zu über­rei­chen. Mit die­sem Sie­gel ist Pro­fes­sor Vogl wei­ter­hin of­fi­zi­el­les Mit­glied des PRI­MO ME­DI­CO Netz­wer­kes und ge­hört da­mit zu den bis­lang über vier­zig Spe­zia­lis­ten un­ter­schied­li­cher Fach­be­rei­che aus Deutsch­land, Ös­ter­reich und der Schweiz, die sich im PRI­MO ME­DI­CO Netz­werk zu­sam­men­ge­schlos­sen ha­ben.

DR. JULIAN WICHAMNN GEWINNT DEN 3. PLATZ BEIM NASCI

Beim 43. Jähr­li­chen Tref­fen der "North Ame­ri­can So­cie­ty for Car­dio­vas­cu­lar Ima­ging", in San Die­go, USA ge­wann Dr. med. Ju­li­an Wich­mann wäh­rend dem hart um­kämpf­ten und gut be­setz­ten "Young In­es­ti­ga­tor Ame­ri­can He­art As­so­cia­ti­on Ses­si­on" den 3. Platz.

Die Deut­sche For­schungs­ge­mein­schaft (DFG) för­dert ein ge­mein­sa­mes Pro­jekt des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Frank­furt und der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Darm­stadt zur Ent­wick­lung ei­nes neu­en Mi­kro­wel­len­sys­tems. Es soll Le­ber­krebs bes­ser und güns­ti­ger be­hand­len als bis­her ver­wen­de­te Ver­fah­ren.

Dass radprax ein dichtes Netz an Verbindungen zu Ärzten der unterschiedlichsten Fächer
unterhält und den Austausch mit vielen medizinischen Disziplinen pflegt, darüber wurde schon in mehreren Ausgaben dieses Magazins berichtet. Seit neuestem kooperiert die Gruppe nun auch mit der radiologischen Abteilung der Universitätsklinik in Frankfurt.

Unter dem Motto ‚Radiology without borders‘ fand der diesjährige European Congress of Radiology
vom 4. – 8. März in Wien statt. Auf dem größten Radiologie-Kongress Europas und dem zweitgrößten
weltweit war unser Institut mit 14 wissenschaftlichen Vorträgen von 9 Ärzten vertreten.

Ein Frankfurter Forschungsprojekt zur Entwicklung eines gesundheitlich unbedenklichen Kontrastmittels für die MRT-Diagnostik wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 300.000 Euro gefördert.

Am 17.Ok­to­ber 2014 ver­starb Prof. Dr. med. Hat­to Fuchs. Wir trau­ern um un­ser ehe­ma­li­gen Lei­ter und möch­ten sei­ner Fa­mi­lie un­se­re auf­rich­ti­ge An­teil­nah­me aus­spre­chen....

Die Bad Hom­bur­ger Un­ter­neh­me­rin Jo­han­na Quandt hat der Kli­nik für Kin­der- und Ju­gend me­di­zin am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Frank­furt ei­nen kind­ge­rech­ten Ma­gnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phen (MRT) im Wert von 1,3 Mil­lio­nen Eu­ro ge­stif­tet...

in in Frankfurt jüngst entwickeltes Verfahren gibt Patienten mit metastasierten Tumoren Hoffnung auf ein besseres Überleben. Computertomograph (CT) kann Hitzestrahl dreidimensional abbilden und ausrichten.

Universitätsklinikum Frankfurt ist Vorreiter eines ressourcenschonenden Erneuerungsprozesses und erhält „State of the Art“-Technologie ohne die Kosten, den Aufwand und den Materialverbrauch eines vollständig neuen Systems.

Am Klinikum der J.W. Goethe-Universität wurde ein tonnenschwerer Computertomograph installiert, der auf einem Schienensystem zwischen Untersuchungs- und Notfallraum hin und her gleiten kann. Weil die Patienten bei dem in dieser Form völlig neuartigen System nicht umgelagert werden müssen, wird in Notfallbehandlungen lebenswichtige Zeit gespart und das Risiko von Zusatzverletzungen sinkt deutlich.

Das Klinikum der J.W. Goethe-Universität konnte in einer Studie zeigen, dass eine lokale Chemotherapie ohne größere Nebenwirkungen die Lebenserwartung von Menschen mit einem bösartigen Tumor des Rippenfells und der Lunge deutlich erhöhen kann.

Erstmalig in Deutschland wurde am Frankfurter Uniklinikum ein Verfahren eingesetzt,
dass dank lokaler Chemotherapie die Nebenwirkungsbelastung weitgehend reduziert.

Die Frankfurter Arbeitsgruppe „Interventionelle Onkologie“ konnte die neue Technik der Mikrowellenablation zur Entfernung von Lungenmetastasen erfolgreich wissenschaftlich testen.

Magnetresonanztomografie (MRT) bei Patienten mit implantiertem Herzschrittmachersystem erstmals ermöglicht. Premiere am Frankfurter Uniklinikum durch Kooperation des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und der Klinik für Kardiologie.

Frankfurter Uniklinik erforscht den kombinierten Einsatz zweier innovativer
High-Class-Technologien der Magnetresonanztomografie (MRT) für Herz- und
Gefäßuntersuchungen. Vortests zeigen nicht nur eine bessere Bildqualität für die Diagnose, sondern auch, dass die Untersuchungen für schwer herzkranke Patienten so leicht werden wie das Abhören der Lunge.

Frankfurter Medizinstudentin erhält Auszeichnung der European Society of Radiology Alexandra Jost, 24-jährige Medizinstudentin der Goethe Universität,hat auf dem European Congress o fRadiology (ECR) Anfang März in Wien einen Vortrag im Rahmen des Rising-Stars-Programms präsentiert.

ImRahmeneinerfeierlichenAbendgalaimKölnerMaternushauswurdederFrankfurterKlinikallianzamDienstagderKlinikAward2010fürdiebesteKontaktpflegezwischenKlinikenundniedergelassenenÄrztenverliehen.

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie wendet zwei neue, lebensverlängernde Behandlungsmethoden bei Patienten mit Lebermetastasen und Leberkarzinomen an.

Prof. Dr. Jürgen Schölmerich ist ab sofort hauptamtlicher Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Klinikums der J.W. Goethe-Universität Frankfurt. Mit ihm gewinnt das Klinikum einen ausgewiesenen Experten, der sowohl in der Krankenversorgung als auch in Wissenschaft und Forschung langjährige Erfahrung mitbringt.

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Klinikums der J.W. Goethe-Universität stellte heute einen in Hessen einzigartigen Computertomographen (CT) vor. Bei Live-Untersuchungen eines Kindes und eines Herzpatienten wurde gezeigt, welche Möglichkeiten der neue CT den Patienten sowie der medizinischen Diagnostik und Forschung des Klinikums bietet.

Kontakt

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Sekretariat Prof. Thomas J. Vogl

 069 6301-7277

Zentral-​Radiologie

 069 6301-87202

Gynäkologische Radiologie

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Orthopädische Radiologie

 069 6705-​211

069 6301-​87202