Magnetresonanztomographie

Magnetresonanztomographie

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In­sti­tut für Dia­gnos­ti­sche und
In­ter­ven­tio­nel­le Ra­dio­lo­gie
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Theo­dor-Sternn-Kai 7
60590 Frank­furt am Main

MRT-Team

Verantwortlicher OA

Prof. Dr. med. B. Bodelle

boris.bodelle@kgu.de

Teamleitung

Daniel Alzmann

Wir bieten das komplette Spektrum der Magnetresonanztomographie. Zu einigen der MRT-Untersuchungen finden Sie im Folgenden nähere Informationen.

Mit der Kernspintomographie können Schnittbilder des menschlichen Körpers ohne Röntgenstrahlen erzeugt werden.
Innerhalb einer geräumigen Magnetröhre werden Radiowellen erzeugt, die im Körper zu Reaktionen führen, aus denen mit Hilfe eines Computer Querschnittbilder der untersuchten Körperregion erstellt werden können.

Ablauf und Vorbereitung vor einer MRT-Untersuchung

Eine Untersuchung im Kernspintomographen dauert in der Regel zwischen 20 und 40 Minuten. Sie werden im Liegen in eine 60 cm (Durchmesser) große und 160 cm lange Röhre gefahren. Falls Sie unter Platzangst leiden, kann ihnen vorher ein Beruhigungsmittel verabreicht werden.
Während der Untersuchung werden Sie laute Klopfgeräusche hören. Diese Geräusche kommen von schnell schaltenden Elektromagneten und lassen sich leider nicht vermeiden. Als Schutz erhalten Sie einen Kopfhörer oder Ohrstöpsel.
Während der Untersuchung müssen Sie ruhig liegen. Auch kleine Bewegungen können zu Störungen der Bilder führen. Bei Untersuchungen des Bauches und im Brustbereich müssen sie teilweise für kurze Zeit (10-20 Sekunden) die Luft anhalten.
Für die Untersuchung ist es wichtig, dass sie sämtliches Metall ablegen (z.B. Brille, Uhr, Schmuck). Auch kleine Reissverschlüsse und BH-Bügel können zu Bildstörungen führen. Falls Sie einen Herzschrittmacher haben, dürfen Sie auf keinen Fall in einen Kernspintomographen!

Kontrastmittel verbessern die Aussagekraft einer MRT erheblich und können sogar entscheidende Informationen zutage bringen. Kontrastmittel, die Gadolinium enthalten, werden dabei überwiegend über die Nieren wieder ausgeschieden.

Wir setzen Kontrastmittel nur nach einem umfassenden Patientengespräch ein sowie nach einer sorgfältigen Abwägung, ob der Einsatz eines Kontrastmittels wirklich relevante zusätzliche Informationen bietet. Dabei verabreichen wir natürlich die geringstmögliche Menge. Unser Team verwendet ausschließlich Kontrastmittel, die nach internationalen und deutschen Richtlinien geprüft und als Arzneimittel zugelassen sind.

Weitere Informationen zum Thema Kontrastmittel lesen Sie in der Patienteninformation der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. (DRG) und des Berufsverbandes der Deutschen Radiologen e.V. (BDR): https://www.drg.de/de-DE/3994/mrt-kt

  • Prisma
Was Sie zur Untersuchung mitbringen sollten

Befundberichte und Bilder von zurückliegenden Untersuchungen sind für die Planung und Auswertung der Magnetresonanztomographie sehr hilfreich.
Bitte bringen Sie diese mit, sofern sie nicht an unserem Institut durchgeführt wurden.

Für die Durch­füh­rung ei­ner MRT-Un­ter­su­chung soll­ten Sie ak­tu­el­le La­bor­wer­te mit­brin­gen, die An­ga­ben über Ih­re Nie­ren­funk­ti­on ge­ben:

  • Krea­tin­in­wert
  • Glome­ru­lä­re Fil­tra­ti­ons­ra­te (GFR)
  • TSH (Schilddrüse)

Die­se soll­ten nicht äl­ter als 14 Ta­ge sein. Hierfür können Sie sich von Ihrem überweisenden Arzt oder Hausarzt Blut abnehmen lassen. Bitte bringen Sie dann die Ergebnisse der Laboruntersuchung mit.

Team

Verantwortlicher OA Prof. Dr. B. Bodelle

boris.bodelle@kgu.de

Daniel Alzmann

daniel.alzmann@kgu.de

Kontakt

Vereinbaren Sie Ihren Untersuchungstermin von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:30 bis 17:00 Uhr.

Sekretariat Prof. Thomas J. Vogl

 069 6301-7277

Zentral-​Radiologie

 069 6301-87202

Gynäkologische Radiologie

 069 6301-5174

Kinderradiologie

 069 6301-5248

Orthopädische Radiologie

 069 6705-​211

069 6301-​87202