Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie Uniklinik Frankfurt

414. FRANKFURTER RÖNTGENABEND

Prostataembolisation bei benigner Prostatahyperplasie

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,


wir laden Sie hiermit ganz herzlich zu unserem 414. Frankfurter Röntgenabend ein.

Die Benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine der häufigsten Erkrankungen und die häufigste Ursache fü̈r Miktionsstörungen bei älteren Männern. Alleine im Jahr
2016 mussten ca. 60.000 Patienten in den Krankenhäusern in Deutschland wegen einer BPH stationär behandelt werden. Bei mehr als 500.000 Patienten wurde die Diagnose
BPH als Nebendiagnose festgestellt. Eine der neuen minimal invasiven Therapieoptionen der BPH stellt die Prostataembolisation (PAE) dar. Es handelt sich um einen angiographischen Eingriff, wobei die die Prostata versorgenden Gefäße mittels Embolisatmaterial verschlossen werden. Ziel der Behandlung ist eine Volumenminderung der Prostata mit Wiederherstellung des Lumens der Harnröhre. Neben den neuen Therapieoptionen zur Behandlung der BPH werden wir Ihnen unsere Erfahrungen und Ergebnisse sowie neue technische Entwicklungen der PAE präsentieren.

Ggfs.ergibt sich die Möglichkeit, mit Patienten zu kommunizieren und am Nachmittag einer live PAE Demonstration beizuwohnen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion mit Ihnen.

Thomas J. Vogl
Felix K. Chun
Christian R. Habermann
Nagy N. Naguib
Renate Hammerstingl

Kontakt

Vereinbaren Sie Ihren Untersuchungstermin von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:30 bis 17:00 Uhr.

Sekretariat Prof. Thomas J. Vogl

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Zentral-​Radiologie

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Gynäkologische Radiologie

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