SeiteninhaltComputertomographie des Herzens
Sehr geehrte Leser, liebe Patienten und Patientinnen,
auf den folgenden Seite möchten wir Sie über die CT des Herzens (Kardio-CT) an unserm Institut informieren.
Die Computertomographie des Herzens ist ein radiologisches Untersuchungsverfahren. Im Computertomograph kreist ein System aus einer Röntgenröhre oder zwei Röntgenröhren und einem Detektorsystem mit 16 - 128-Zeilen spiralförmig um den Oberkörper und es entstehen Schichtaufnahmen des Herzens.
Wann wird ein CT des Herzens durchgeführt?
Was muss ich mitbringen?
Für die Durchführung einer CT des Herzens sollten Sie aktuelle Laborwerte mitbringen, die Angaben über Ihre Nierenfunktion geben:
Diese Werte sollten nicht älter als 7 Tage sein. Die Befunde von Voruntersuchungen (z.B. Belastungs- EKG, Herzkatheter- oder Operationsberichte) sind bei der Auswertung und Beurteilung einer CT des Herzens sehr hilfreich. Wir möchten Sie daher bitten, uns diese Befunde in Kopie mitzubringen.
Wie läuft das Herz-CT ab?
In den meisten Fällen wird ein venöser Gefäßzugang gelegt, wenn bei der Untersuchung Kontrastmittel gespritzt werden soll. Außerdem werden Elektroden für die Ableitung eines Elektrokardiogramms (EKG) auf den Brustkorb geklebt. Das EKG ist nötig, um CT-Bilder des Herzens in guter Qualität zu erstellen.
Mögliche Komplikationen
Die Untersuchung selbst ist abgesehen von der Strahlenbelastung völlig ungefährlich (wie bei jeder Art von Computertomographie).
Dokument-Datum: unknown Autor: Ahmed Koujan | Zurück zum Seitenanfang | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 22.05.2012 05:52:00
http://radiologie-uni-frankfurt.de/content/e4864/e27/e6162/e10100/index_ger.html