Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Icon Therapien

Eingriff / Methode

Unter rِöntgenologischer und computertomographischer Kontrolle wird der entsprechende Knochen mittels eines speziellen Applikationssets punktiert. Dies geschieht unter Lokalanästhesie meist in Kombination mit einer Neuroleptanalgesie.
Wenn die Nadel im Bereich der pathologischen Fraktur bzw. des Knochentumors plaziert ist, wird über diesen Weg ein spezieller niedrigviskِser Knochenzement unter permanenter Durchleuchtung in den Knochen eingebracht. Der Zement härtet nach kurzer Zeit aus und verleiht dem Knochen neue Stabilität. Während der Intervention erfolgt eine ـberwachung des Patienten hinsichtlich Blutdruck, Sauerstoffsنttigung und Schmerzsymptomatik. Die Intervention erfordert ingesamt ca. 50-60 Minuten. Nach der Applikation wird der Patient für ca. weitere 6 Stunden überwacht und bei komplikationslosem Verlauf nach Hause entlassen. Nach der Osteoplastie kann es zunächst zu einer Verstärkung der Schmerzsymptomatik für einige Tage kommen, in der Mehrzahl der Fälle tritt jedoch schon nach 24 Stunden eine deutliche Schmerzminderung auf, die dann Wochen bis Monate anhält.

Durchführung der Osteoplastie mittels Durchleuchtung und CT

CT-Kontrolle der Position
der Punktionsnadel

 

Applikation des Knochenzements
unter Durchleuchtung

 

CT- Kontrolle nach Applikation
des Knochenzements

 
  • Perkutane Vertebroplastie:
  • Injektion von 3,5 ml Knochenzement
  • Transpedikulنre Route
  • Indikation: Wirbelkِrperfraktur

Lokalanästhesie unter CT-Kontrolle

 

Punktion unter CT-Kontrolle

 

Nach Applikation des Zementes
CT-Kontrolle

 

 

Dokument-Datum: 08.05.2006   Autor: Ahmed Koujan

|  Zurück zum Seitenanfang | Zur Navigationshilfe

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 18.05.2012 11:40:39
http://radiologie-uni-frankfurt.de/content/e4864/e27/e35/e2755/e2766/index_ger.html