Uniklink Frankfurt/Main

Univ. Prof. Dr. med. Thomas J. Vogl

Lebenslauf, Schwerpunkte der Forschung, Mitgliedschaften, Publikationsverzeichnis

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Prof. Dr. med. Thomas Vogl


Staatsangehörigkeit deutsch

Alter geboren am 17. Mai 1958

E-Mail t.vogl@em.uni-frankfurt.de

Telefon (069) 6301-7277

Eltern Prof. Dr. Josef Vogl, Ministerialdirektor i.R.,
Theresia Vogl, geb. Ruhland

Portrait Prof. T. J. Vogl

Zitat: Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur (Max Frisch)

Sein Beruf ist ihm Berufung aus tiefster Überzeugung. „Ich habe noch keinen Tag bereut, diesen Beruf ergriffen zu haben“, so das persönliche Statement von Prof. Dr. med. Thomas J. Vogl. Der „Best scientific presentation ECR“-Preisträger ist eine international anerkannte Kapazität unter anderem auf dem Gebiet der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie und Direktor des gleichnamigen Instituts am Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt/M.

Thomas J. Vogl studierte in seiner Heimatstadt München von 1976 bis 1982 Humanmedizin und hielt sich 1980 an der Hebrew University School of Medicine, Hadassah Hospital, Jerusalem, auf. Nach dem medizinischen Staatsexamen promovierte er 1983. Im gleichen Jahr ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Radiologische Klinik im Klinikum Großhadern in München. Fünf Jahre später erfolgte ein Forschungsaufenthalt am Massachusetts General Hospital Boston. Die Anerkennung als Arzt für Radiologie, Radiologische Diagnostik und Nuklearmedizin erhielt er 1989. Im folgenden Jahr habilitierte Dr. Vogl und wurde leitender Oberarzt der Strahlenklinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin, Universitätsklinikum Rudolf Virchow. Dann 1993 nahm er eine C3 Professur für Allgemeine Radiologie am Charité Berlin an. Drei Jahre darauf hatte er die Anerkennung als Arzt für Neuroradiologie. Im Jahr 1988 kam er als C4 Professor für Allgemeine Röntgen Diagnostik an die Frankfurter Goethe-Universität. Seit 1999 leitet Professor Vogl das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie dort. An der Orthopädischen Klinik Stiftung Friedrichsheim übernahm er in Kooperation die Leitung der Radiologie.
Zu den Forschungsschwerpunkten des mehrfach ausgezeichneten Mediziners zählen abdominelle und thorakale Diagnostik und Intervention, interventionelle MR-Tomographie, Teilprojektleiter Sonderforschungsbereich Hyperthermie Sfb 1470, digitale und dreidimensionale Abbildungsverfahren, MR-Spektroskopie, MR-Angiographie, neue Techniken zur endoluminalen Magnetresonanztomographie, Bildgebende Diagnostik in der Schädelbasis, Gesichtsschädel- und Halsregion, Multidetektor-Computertomographie, Mammadiagnostik und Intervention und laserassistierte vaskuläre Ablationen. Dafür nutzt er internationale Kontakte, um „beispielsweise die Behandlung von Lebertumoren zu verbessern“. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Früherkennung von Erkrankungen sowie das Gebiet der interventionellen Krebstherapie (Onkologie).
Prof. Vogl ist Träger mehrere Wissenschaftspreise der Radiologie, Funktionsträger und Mitglied zahlreicher Wissenschaftsverbände und Organisationen sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher Fachzeitschriften – wie zum Beispiel Mitglied des Laser-Medizin-Zentrums der FU-Berlin, Konsensuskonferenz: Kolorektales Karzinom, Visiting Professorship Interventional Radiology an der University of South Carolina, Träger des „Best Poster Prize“ der European Society of Head an Neck Radiology und des Peter-Leander-Fischer Preises.

Der Wissenschaftler ist auch als Fachbuchautor international anerkannt. Zu seiner neuesten Veröffentlichungen zählt eine Beschreibung des Therapieverfahrens der Perkutanen Ablation in Tumoren verschiedener Techniken mit dem Titel „Percutaneous Tumor Ablation in Medical Radiology“ (2007) sowie ungezählte Beiträge in Fachzeitschriften u.a.m.

Über seine berufliche Aktivität hinaus engagiert sich Prof. Vogl besonders für Frauen mit Brustkrebs. In seiner Freizeit entspannt sich der Rotarier inmitten seiner Familie oder bedient eigenhändig das Klavier. Im Tennis und beim Joggen findet er körperlichen Ausgleich. „München bleibt meine Heimat, aber für die Frankfurter Internationalität habe ich ein Faible“, gesteht der Wahl-Frankfurter.

Ausbildung

1963 - 1967
Besuch der Grundschule in München

1968 - 1976
Besuch des Maximilian-Gymnasiums in München Abitur: 18. Mai 1976

1976 - 1982
Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

1980
Studium an der Hebrew University School of Medicine, Hadassah Hospital, Jerusalem (Direktor: Prof. Dr. Biran)

Nov. 80 - Febr. 81
Co-Assistent an der Anatomischen Anstalt der Universität München (Direktor: Prof. Dr. Frick)

Approbation als Arzt: 14. Dez. 1982

ab 1983
Assistenzarzt an der Radiologischen Klinik der Universität München
(Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h. c. J. Lissner)

Beruflicher Werdegang

Aug. 1988
Forschungsaufenthalt Massachusetts General Hospital Boston, Leitung: Prof. Dr. Juan Taveras

01. Okt. 1988 - 31. März 1990
Weiterbildung in Nuklearmedizin

15. Feb. 1989
Anerkennung als "Arzt für Radiologie" , mit Fachkunde für Strahlentherapie

01. Jan. 1990
Oberarzt der Radiologischen Klinik der Universität München, Ziemssenstraße
Arbeitsgebiete: Konventionelle Röntgendiagnostik, Sonographie, Computertomographie, interventionelle Radiologie, Aufbau und Leitung der Abteilung Magnetresonanztomographie und Spektroskopie

1. März. 1992
Erlangung der Fachkunde: Nuklearmedizin

März - Mai 1992
Erwerb der Fachkunde "Nuklearmedizinische in-vitro-Diagnostik"

1. Nov. 1992
Ernennung zum Leitenden Oberarzt der Strahlenklinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin, Universitätsklinikum Rudolf Virchow (Direktor: Prof. Dr. Dr. h. c. R. Felix)
Schwerpunktarbeitsgebiete: konventionelle Röntgendiagnostik, Traumatologie, Gastrointestinale Radiologie, interventionelle Radiologie Chemoembolisation, Angioplastie Magnetresonanztomographie
Forschungsthemen: MR Angiographie, in-vivo-Spektroskopie, Kontrastmittelentwicklung, interstitielle Lasertherapie, hepatobiliäre Diagnostik

15. Nov. 1992
Berufungsverfahren: C3-Professur: Allgemeine Radiologie, Freie Universität Berlin

April 1996
Anerkennung als Arzt für Neuroradiologie

10. Juli 1998
Ruf auf die C4 Professur für Röntgendiagnostik
Universität Frankfurt

20. September 1998
Annahme des Rufes

1. November 1998
Direktor des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Universitätsklinikum Frankfurt

15. Oktober 2005
Kooperation mit der Orthopädischen Klinik Stiftung Friedrichsheim der Universität Frankfurt:
Leitung der Radiologie

Qualifikationen

13. Jan. 1983
Promotion zum Dr. med. mit der Dissertation "Bestimmung des Mineralsalzgehaltes am peripheren Skelett mit Hilfe der 125-Jod-Gammastrahlenabsorption bei Patienten mit Diabetes mellitus" mit "magna cum laude"

28. März 1987
Anerkennung zum "Blaulichtarzt" der Bayerischen Landesärztekammer

8. Jan. 1990
Fakultätskolloquium: Fach: Klinische Radiologie. Thema: Die Kernspinresonanzverfahren für die Tumordiagnostik in der Kopf-Hals-Region

01. März 1990
Ernennung zum Personaloberarzt der Klinik

18. Juli 1990
Abschluß der Habilitation mit Verleihung des Dr. med. habil.

1. Okt. 1990
Ernennung zum Privat-Dozenten

23. Dez. 1993
Berufung auf die C3 Professur für Allgemeine Radiologie durch die Freie Universität Berlin

13. Jan. 1994
Anerkennung als Radiologe durch die Ärztekammer Berlin, Berechtigung für die Bezeichnung "Arzt für Radiologische Diagnostik"

1. Jan. 1994
Ernennung zum Gastwissenschaftler am Laser-Medizin Zentrum, Berlin

22. Feb. 1994
Erwerb der Sachkunde gemäß § 6.3 MedGV "Lasermedizin" Laser-Medizin Zentrum, Berlin

April 1996
Anerkennung als Arzt für Neuroradiologie

März 2011
Q3-Ausbilder Herz-MRT und Herz-CT

Dissertation und Habilitation

Dissertation

Bestimmung des Mineralsalzgehaltes am peripheren Skelett ( Ulna und Calcaneus mit Hilfe der 125-Jod Gammastrahlen-Absorptionsmessung bei Patienten mit Diabetes mellitus Untersuchung über die Abhängigkeit der gemessenen Mineralsalzwerte von bestimmten Parametern

Im Rahmen der Untersuchungen wurden an 40 Patienten mit gesichertem Diabetes mellitus Messungen des Mineralsalzgehaltes an rechter und linker Ulna und beidseits am Calcaneus durchgeführt. Dabei wurde die Gammastrahlen-Absorptionsmessung als Einisotopenmethode nach Cameron und Sorenson verwendet. Diese Methode beruht auf der Schwächung einer von dem Radionuklid 125 Jod emittierten Strahlung durch den im Knochen eingelagerten Hydroxylapatit. Die Meßwerte wurden in Form von Absorptionskurven über dem Knochen ausgewertet. Als Vergleichsbasis für die Ergebnisse des Patientenkollektivs dienten die von Rehbach am Calcaneus und die von Nixel an der Ulna ermittelten Bone-Mineral-Content (BMC) Normalwerte

Bei der Evaluierung der BMC-Werte an der Ulna bei weiblichen Patienten fiel auf, daß bei 52% der Diabetespatientinnen die Mineralsalzwerte pathologisch vermindert sind, d. h. unterhalb der 2s-Normgrenze liegen. Besonders hoch war die Mineralsalzminderung bei Patientinnen mit juvenilem Diabetes mellitus, die im Mittel um 38% gegenüber der Norm reduzierte Mineralsalzwerte aufwiesen.

Bei allen Patienten wurden auch die Röntgenbefunde einer röntgenologisch diagnostizierbaren Knochendichteminderung evaluiert. Dabei konnte eine signifikante Korrelation zwischen der BMC-Wertreduktion und der Abgrenzbarkeit kortikaler und spongiöser Mineralsalzveränderungen dokumentiert werden.

Zusammenfassend konnten die vorliegenden Untersuchungsergebnisse der Gammstrahlenabsorptionsmessung den Nachweis erbringen, daß abhängig von der Form und dem Schweregrad eines Diabetes mellitus signifikante Reduktionen des Knochendichtegehaltes resultieren mit verzögertem Nachweis in den konventionellen radiologischen Verfahren.

Habilitation

Thema: Die Kernspinresonanzverfahren für die Tumordiagnostik in der Kopf-Halsregion

Die Zielsetzung dieser Habilitationsschrift umfaßte die Analyse des Stellenwertes der Kernspinresonanzverfahren für onkologische Fragestellungen mit einem Schwerpunkt auf der Kopf-Halsregion. Klinische und experimentelle Untersuchungen mittels bildgebender Magnetresonanztomographie und in-vivo Spektroskopie sollten die Wertigkeit von Aussagen über den Vaskularisationsgrad und den metabolischen Zustand verschiedener Tumoren klären. Das untersuchte und ausgewertete Patientenkollektiv umfaßte Untersuchungen an 675 Patienten. Im Rahmen des Forschungsprogramms wurden die Patienten mit Raumforderungen der Kopf-Halsregion mittels bildgebender nativer und kontrastverstärkter Magnetresonanztomographie und klinischen Vergleichsverfahren untersucht. Die experimentellen Untersuchungen unter Einsatz der in-vivo 31P-Spektroskopie erfolgten prätherapeutisch sowie unter onkologischer Therapie.

Als Ergebnisse konnte dokumentiert werden, daß in der Felsenbeinregion der diagnostische Stellenwert der bildgebenden Magnetresonanztomographie signifikant höher ist im Vergleich zu allen anderen bildgebenden Untersuchungsverfahren. Die diagnostische Mehrinformation der MRT in den Regionen Pharynx und Mundhöhle beruht auf exzellenten Ergebnissen bei einer Sensitivität von 92% und einer Spezifität von 95% in der Primärdiagnostik und bei Rezidivfragestellungen.

Zusammenfassend stellen die vorgelegten Ergebnisse der bildgebenden MRT und auch der in-vivo 31-P-Spektroskopie die Basis für ein neues diagnostisches Konzept für die Kopf-Halsregion dar. In enger Kooperation mit klinischen Fachdisziplinen wird so ein sinnvoller Einsatz dieses neuen bildgebenden Verfahrens ermöglicht.

Eingeleitete Habilitationsverfahren:

  • PD. Dr. Martin Mack
  • Dr. Wolfgang Lubold
  • Dr. Joern Balzer
  • Dr. Nasredin Abolmaali
  • Dr. C. Herzog
  • Dr. Schulz
  • Dr. F. Khan
  • Dr. S. Zangos
  • Dr. K. Eichler
  • Dr. T. Lehnert
  • Dr. M. Kerl

Forschungsaktivitäten

1. Sept. 1994
Bewilligung des Sonderforschungsbereichs Hyperthermie: Methodik und Klinik Sfb 1470
Teilprojektsleiter C1 und A4

1.April 1995
Aufnahme in das board "Multicentric international liver tumour study" The MILTS Collaborative Study group

15.März 1997
Projektleiter im Graduiertenkolleg: "Hyperthermie"

15. Oktober 2004
Gründungsmitglied und Direktorium :
Centrum for Biomedical Engineering (CBE)
Frankfurt

Patente und Veröffentlichungen

20. Juni 1996
Patentschrift: Laserinduzierte Thermotherapie

Veröffentlichungen: siehe Verzeichnis

Organisationen

März 1991
Aufbau und selbständige Durchführung von Grund- und Fortgeschrittenen-Kursen in der MRT

15. - 20. Sept. 1991
Generalsekretär des Europäischen Röntgenkongreßes ECR '91 in Wien

Sept. 1991
Founding Member of the Journal of European Radiology: Editorial Assistant

1. Okt. 1991
Mitglied des Program Planning Comitees des European Congress of Radiology 1993

1. März 1993
Editorial Assistant: Radiologia diagnostica

1.April 1993
General secretary of the European Society of Head and Neck Radiology

1.Juni 1993
Editorial board: - Childs Nervous System
Reviews in Neurosurgery

1. Aug. 1993
Member of the board: Current Drugs

1. Sept. 1993
Course Instructor on Magnetic Resonance: American College of Radiology

1. Sept. 1993
Reviewer: Radiology

1. April 1994
Aufbau der Stabsstelle für Strahlenschutz am UKRV Berlin

1. Juli 1994
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie

15. Aug. 1994
Vorbereitungskommitee des Jubiläums Röntgenkongresses 1995 in Wiesbaden

6. Jan. 1995
European Course on Management in Radiology

15. -18. Jan. 1995
Leitung und Organisation des Internationalen CT-Workshops in Peking

26.-28 Sept.1996
wissenschaftliche Leitung und Organisation des 1. Virchow Symposium
Abdominelle Diagnostik und Intervention

16. -18 März 1998
wissenschaftliche Leitung und Organisation des 2. Virchow Symposium
Abdominelle Diagnostik und Intervention

März 1999
Mitglied des AWMF im Auftrag der Deutschen Röntgengesellschaft

1. März 1999
Eröffnung der Brustklinik und des Brustkrebszentrums Rhein Main
der J.W.G. Universität Frankfurt

15. Juni 1999
Mitglied der Frankfurter Medizinischen Gesellschaft

1. November 1999
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Senologie

1. Dezember 1999
Mitglied des Komitees: European Congress of Radiology

1. Januar 2000
Mitglied der Akademie der Deutschen Röntgengesellschaft

8. März 2000
Panel: Filminterpretation Session ECR 2000

30.Juni 2000
Studienleitung BMBF Studie: Laserinduzierte Thermotherapie von Lebermetastasen

5. Februar 2000
Kongressleitung
Bildgebende Diagnostik des Herzens
Frankfurt: interdiszipinäre Gespräche

3. November 2000
Kongressleitung

1. Frankfurter interdiszipinäres Symposium FISI:
Lebermetastasen: Diagnostik und Intervention

1. Dezember 2000
1. Vorsitzender der Frankfurter Medizinischen Gesellschaft

4. November 2001
Kongressleitung

2. Frankfurter interdisziplinäres Symposium FISI:
Das kolorektale Karzinom

15. Mai 2002
Leitung und Aufbau: Arbeitsgemeinschaft Kopf-Hals-Radiologie: Deutsche Röntgengesellschaft

1. Dezember 2000
Mitglied des Prüfungsausschusses:
Radiologie und internistische Röntgendiagnostik
Landesärztekammer Hessen

5. Juni 2001
Mitglied der Leitlinienkomission
Deutsche Krebsgesellschaft

23. August 2001
Faculty member: Society for strategic studies in Radiology
San Francisco 2001

7. Juni 2002
Faculty member: Deutsche Gesellschaft für Senologie

1. November 2002
Editors recognition award Radiology

1.Dezember 2002
Presiding officer
Radiological Congress of North America

18. Februar 2003
Organisation und Leitung
Workshop: periphere Intervention Frankfurt

9./10. Mai 2003
Organization and chairman
4th International Symposium on Multidetector CT

4.-7. September 2003
President
International Congress of Head and Neck Radiology
Frankfurt

22-24. September 2004
President
Frankfurter interdisziplinäres Symposium for Innovative Diagnostik und Therapie (FISI2004)
Diagnostik und Intervention der muskuloskelettalen Systems
Interdiszilinärer Workshop: Vertebroplastie

15. Oktober 2004
Ernennung zum Sektionsvorstand:
Radiologische Diagnostik der Landesärztekammer Hessen

Universitäres Tätigkeitsprofil

01. Januar 2007
stellv. ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Frankfurt

20. Juni 1995
Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden des Promotionsausschusses durch den Fakultätsrat der Humboldt Universität

28. Okt. 1995
Bewerbung um die C4-Professur für Diagnostische Radiologie an der Universität Rostock:
Plazierung: tertio loco

21. Nov. 1995
Gründungsmitglied des "Berliner Tumor-Zentrums im Virchow e. V. "

7. Mai 1996
Ernennung zum ordentlichen Gastprofessor der Jinan-Universität China

8. Juni 1996
Ernennung zum Katastrophenbeauftragten für die Strahlenklinik des Virchow-Klinikums

15.Sept.1996
Mitglied der Berufungskomission "Strahlentherapie" an der Charite

16.Sept.1996
Mitglied des Habilitationsausschusses

2. Feb. 1997 Bewerbungsvortrag:
Universität Frankfurt: Radiologische Diagnostik
Plazierung: secundo loco

15. Dez. 1997 Bewerbungsvortrag
Universität Bochum: Radiologische Diagnostik
Klinikum Bergmannsheil
Plazierung: secundo loco

1. Nov. 1999
Berufung auf den Lehrstuhl Radiologische Diagnostik der Universität Frankfurt

31. Juli 2000
Mitglied der DV Komission des Klinikums

31. Juli 2000
Mitglied der Komission: Hotelneubau am Klinikum
Mitglied verschiedener Berufungskomissionen

8. Februar 2001
Wahl in den Senat:
Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt

Mitglied verschiedener Berufungskomissionen

März 2002: Habilitation PD.Dr.Martin Mack
Laserinduzierte Thermotherapie: Methodik und Klinik

8. September 2002: Habiliation Dr. Wolfgang Luboldt

15. Mai 2003: Wahl zum Mitglied des Fakultätsrates der Medizinischen Fakultät der J.W.Goethe Universität Frankfurt

15. Januar 2004: Gründung des Tumorboards: Gastrointestinale Tumoren

17. Mai 2005: Leitung der Berufungskomission Orthopädie Universitätsklinikum Frankfurt

20. Mai 2005: Leitung des RIS-PACS-Lenkungsausschusses Universitätsklinikum Frankfurt

Mitgliedschaften

  • Bayerische Röntgengesellschaft, 1985
  • Deutsche Röntgengesellschaft, 1985
  • Society of Magnetic Resonance in Medicine, 1988
  • American Society of Head and Neck Radiology, 1988
  • European Society of Head and Neck Radiology, 1988
  • Radiological Society of North America, 1990
  • Ordentliches Mitglied der Japanisch-Deutschen Radiologischen Affiliation, Deutscher Zweig e. V.
  • Member of the Scientific Programme Committee XII. International Congress of Head and Neck Radiology October 6-13, 1991, Zürich
  • Founding Member International Society of the Pediatric Skull Base München, November 1991
  • Board Member of the European Congress of Radiology Wien, 1993
  • Berliner Röntgengesellschaft, 1993
  • Member of the Nomination Committee of the European Magnetic Resonance Forum, Lugano, 1993
  • Member of the European Skull Base Society Januar 1994
  • Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie
  • Mitglied des Editorial Boards der Zeitschrift Radiology
  • Mitglied des Laser-Medizin-Zentrums der FU-Berlin
  • Östereichische Röntgengesellschaft

Board- Mitgleidschaften

  • International Congress on Head and Neck Radiology Uppsala (1988)
  • 2. International Conference on Head and Neck Cancer Boston (1988)
  • International Congress of Radiology, Paris (1989)
  • 10. Carvat International Meeting, Rom (1990)
  • SMRI 8. Annual Meeting, Washington (1990)
  • International Scientific Committee: European Congress of NMR in Medicine and Biology Straßburg (1990)
  • Röntgen Revisted, München, Salzburg, Wien (1990)
  • 4. Annual Meeting of the European Society of Head and Neck Radiology Brescia (1990)
  • 9. Radiologische Woche, München (1990)
  • 91. Annual Meeting, American Roentgen Ray Society (1991)
  • Symposium: MR Imaging Head and Neck Pathology Leuven (1991)
  • European Congress of Radiology, ECR'91: General Secretary und Programme Planning Committee Wien (1991)
  • Critical Reviews in Neurosurgery: Editorial Board - Diagnostic Neuroradiology, Springer International, Vol 3:1, 1993
  • Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie, GPR, Nürnberg (1993)
  • MR Angio Club, Münster (1993)
  • Faculty for Interventional Magnetic Resonance Imaging: Society for Magnetic Resonance in Medicine (1994)
  • Faculty for Advanced Magnetic Resonance, Munich (1995)
  • European biomedical optics week BIOS 95, Barcelona (1995)
  • Arbeitsgemeinschaft Wunde, Wundheilung, Weichteilschaden derDeutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, Berlin (1996)
  • BIOS, Laser in medicine, (1996) Deutsche Gesellschaft Lasermedizin (1997)
  • Leitlinienkurs der Deutschen Krebsgesellschaft für das HCC und CCC (1998)
  • European Society for Magnetic Resonance in Medicine (1998)
  • Matrix Study group (1998)
  • European Society of Head and Neck Radiology (1998)
  • Minimal Invasive Therapy Society (1998)
  • Scientific Exhibition Commitee, RSNA (1998)
  • European Society of Gastrointestinal Radiology
  • Hessische Gesellschaft für Medizinische Strahlenkunde
  • International Interdisciplinary Stent Society
  • Deutsche Gesellschaft für Senologie (1999)
  • Konferenz der Lehrstuhlinhaber Radiologie (2000)
  • Arbeitsgemeinschaft für Lebermetastasen (2000)
  • International Multidetektor- CT society (2000)
  • International Faculty: Interventional Zermatt Meeting (2000)
  • Faculty: High Care Bochum (2000)
  • European Congress of Radiology (2000)
  • Society for Minimal Invasive Therapy (2000)
  • Wiss. Gesellschaft für Produktionstechnik (2000)
  • The Paris Course on Revascularisation (2000)
  • International Society for Strategic Studies in Radiology (2001)
  • Deutsche Krebsgesellschaft (2001)
  • Deutsche Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (2002)
  • European Congress of Radiology (2002) board of directors
  • Konsensuskonferenz: Kolorektales Karzinom (2004)
  • Sektionsvorstand: Radiologische Diagnostik: Akademie der Landesärztekammer Hessen

Eingeleitet Promotionsverfahren:

  • varia

Geförderte Drittmittelprojekte

  1. Münchener Medizinische Wochenschrift: Kernspintomographie der Kopf-Hals-Region Förderkennzeichen MMW 565/44
  2. Bayerisches Umweltministerium: In-vitro- und in-vivo-Untersuchungen über Chromosomenaberrationen Förderkennzeichen Bay 55/1122
  3. Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG): Kernspintomographie in der Kopf-Hals-Region Förderkennzeichen Vog 6/5888
  4.       
  5. Wilhelm-Sander-Stiftung: a.Experimentelle Untersuchungen zur Beeinflussung von Biofunktionen des Menschen durch die Kernspintomographie b.Kernspintomographie und in-vivo-Spektroskopie bei Erkrankungen des lymphatischen Systems Förderkennzeichen Sand 7/56777
  6.         
  7. Projekt Deutsche Forschungsgemeinschaft: In-vivo-Spektroskopie bei zerebralen- und Kopf-Halsprozessen Förderkennzeichen Vog 2/4 3451
  8.        
  9. Sonderforschungsbereich : Hyperthermie Methodik und Klinik Sfb 1470 Teilprojektsleitung C1 und A4 MR Spektroskopie zur Verlaufskontrolle von kombinierten Thermotherapie Einsatz der Magnetischen Resonanz zur nichtinvasiven Kontrolle in der Hyperthermie
  10.      
  11. Graduiertenkolleg: Hyperthermie und laserassistierte Therapieverfahren Bewilligung 1.April 1997
  12.      
  13. Forschungsprojekt: Bundesministerium für Bildung und Forschung Multizentrische randomisierte Studie zur laserinduzierten Thermotherapie bei Lebermetastasen des Kolorektalen Karzinoms Bewilligung: 1.2.2000 Förderkennzeichen: 01 KX 9916
  14.         
  15. Forschungsprojekt: Deutsche Krebshilfe Experimentelle Entwicklung und Evaluierung der MR gesteuerten in-vivo laserinduzierten Thermotherapie zur Behandlung von Leber- und Weichteiltumoren 70-2194-Vog 4
  16.     
  17. Beantragtes Forschungsprojekt: Deutsche Krebshilfe (in Begutachtung) Diagnostik und Intervention des Pankreaskarzinoms
  18.      
  19. Forschungsprojekt: DFG Einsatz der 3D MRT zur Analyse der funktionellen Gelenkbiomechanik sowie zur nichtinvasiven Knorpeldiagnostik und Therapiekontrolle Förderkennzeichen GR 1638/5-1-2
  20.       
  21. Forschungsprojekt: Breuer-Stiftung Diagnostik und interventionelle Therapie des Pankreaskarzinoms Förderkennzeichen Br 2002/15
  22. Forschungsprojekt: Krause-Siftung (2002) Leberregeneration nach interventionellen Eingriffen Förderkennzeichen Kr 2002/23
  23. gefördertes Forschungs-Projekt: E-learning Weiterentwicklung eines interaktiven webbasierten Lernprogramms für die Radiologie Fachbereich Medizin der J.W. Goethe Universität Frankfurt Volumen (insgesamt): 150.000 € (davon für die Radiologie 50.000 €)
  24. Gefördertes Forschungs-Projekt: Koman – Foundation (2005) Psychologische Betreuung in der interventionellen Onkologie bei Patientinnen mit Mamma-KarzinomFachbereich Medizin der J.W. Goethe Universität Frankfurt Volumen: 20.000 €/anno

Inhaltsübersicht

Schwerpunkte der Forschung

Persönliche vorangetriebene Forschungsbereiche

Publikationsverzeichnis

Über­blick über Pu­bli­ka­tio­nen, Co-​Pu­bli­ka­tio­nen, Bü­cher,...